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Jetzt wird’s bunt: Swatch Spreads im Bullet Journal

Jetzt wird’s bunt: Swatch Spreads im Bullet Journal

Wie genau schreibt welcher Stift? Welche Stifte habe ich überhaupt?! - Hier helfen dir Swatch Spreads!


Haben sich bei dir im Laufe der Zeit auch jede Menge unterschiedlicher Stifte angesammelt? Und verlierst du manchmal den Überblick, welcher Stift nochmal wie genau schreibt? – Hier kommt die Lösung! 🙂

Swatch Spreads – also Seiten mit Farbmustern – sind im Bullet Journal eine ziemlich coole Sache! Du siehst hier nämlich auf einen Blick, in welchem Farbton welcher Stift schreibt und auch, mit welcher Stärke.

Legen wir los!

Meine Templates für Swatch Spreads

Es gibt da draußen unglaublich kreative und aufwändige Swatches, wo beispielsweise die einzelnen Stifte gezeichnet werden. Sieht definitiv schick aus, wäre mir persönlich aber zu umständlich.

Meine Swatches bestehen aus einfachen Farbfeldern und Linien. Ich zeige dir hier mal die verschiedenen Varianten, die ich verwende. 🙂

Wie groß die Felder sind, hängt hauptsächlich davon ab, wie viele Stifte ich aus einer bestimmten Serie besitze. Erfahrungsgemäß lege ich mir meistens ein Set zu und kaufe danach eigentlich nie einzelne Farben dazu. Du kannst natürlich auch einfach Platz für weitere Stifte lassen.

Swatch Spreads im Bullet Journal

Von den Staedtler Triplus Finelinern* besitze ich ein Seit mit 36 Farben. Ich wollte alle auf einer Seite unterbringen, also ist jedes Farbfeld genau ein „Karo“ groß geworden.

Die gegenüberliegende Seite habe ich den Pitt Artist Pens von Faber-Castell gewidmet. Hier habe ich sowohl einige schwarze Stifte in verschiedenen Strichstärken und mit verschiedenen Spitzen*, als auch etliche bunte Tuschestifte*.

Damit die Seite nicht so leer wirkt, sind die Farbfelder hier 2×2 Kästchen groß geworden. Im Gegensatz zu den Triplus Finelinern besitzen die Farben hier auch Namen.

Tipp: Am besten zählst du vorher ab, wie viele Kästchen dir waage- und senkrecht zur Verfügung stehen und wie viele Farbfelder du benötigst. Dann erlebst du keine nervtötende Überraschung, weil die letzten drei Farbfelder plötzlich auf eine neue Seite müssen.

Eigentlich muss mein Bullet Journal ja eher praktisch als hübsch sein. Bei solchen Seiten nehme ich mir aber die Zeit, sorgfältig zu arbeiten. Heißt: die Umrandung der Kästchen habe ich am Ende mit einem schwarzen Stift und einem Lineal gezogen. Das sieht bei mir einfach deutlich besser aus als freihand gezogene Linien.

Swatch Spreads im Bullet Journal

Was da leicht durchscheint, sind die Textmarker in Pastellfarben von Stabilo*. Das sind nur sechs Farben, daher habe ich denen jeweils einen großen Kreis gegönnt.

Swatch Spreads im Bullet Journal

Kreise ziehe ich übrigens immer mit einer Schablone:

Swatch Spreads im Bullet Journal

Auf der gegenüberliegenden Seite siehst du die Übersicht über meine Pigma Microns*. Die hatte ich mal als Set, mittlerweile sind einige Stifte aber leer und wurden nicht nachgekauft.

So einfache Schlangenlinien finde ich superpraktisch, um die Strichstärke zu sehen.

Swatch Spreads im Bullet Journal

Zu guter Letzt gibt es dann noch eine Seite für meine Buntstifte, die Reihe Noris Club von Staedtler*. Hier habe ich mich für große Banner entschieden. Jedes Banner ist 6×6 Kästchen groß. Am unteren Rand gehst du in der Mitte zwei Kästchen nach oben, um den „Knickpunkt“ für den Wimpel zu finden.

Swatch Spreads im Bullet Journal

Ich hoffe, dieser Einblick in mein Bullet Journal hilft dir! 🙂

Arbeitest du selber auch mit Swatch Spreads oder hast jetzt Lust bekommen, welche anzulegen?

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