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Deine Ziele erreichen: diese Tipps helfen dir!

Deine Ziele erreichen: diese Tipps helfen dir!

Mit diesen einfachen Techniken fällt es dir viel leichter, deine Ziele zu erreichen:


Nicht mehr lange, und das neue Jahr steht vor der Tür. Der klassische Zeitpunkt für gute Vorsätze! Deswegen geht es in diesem Beitrag um Ziele und wie du sie erreichst. 🙂

Frust statt Motivation?

Bist du frustriert, wenn du über deine Ziele nachdenkst? Weil du insgeheim das Gefühl hast, sie eh nie zu erreichen? Weil du in der Vergangenheit vielleicht schon die Erfahrung gemacht hast, dass euphorisch begonnene Projekte sowieso früher oder später im Sande verlaufen, dass du einfach die Lust verloren hast oder andere Dinge wichtiger wurden?

Ich glaube, an dem Punkt waren wir alle schon mal. Und das passiert übrigens nicht nur im Privatleben, sondern selbst richtig teure Firmenprojekte fahren aus den gleichen Gründen regelmäßig gegen die Wand.

Kein Wunder, dass gute Vorsätze fürs neue Jahr oft nur müde belächelt werden und viele keinen Nerv mehr haben, sich in neue Projekte zu stürzen.

Solltest dir dir also lieber gar nichts mehr vornehmen?! Na, das wäre doch ein ganz schön langweiliges Leben! Und du würdest so viel verpassen!

Lass uns stattdessen lieber einen Blick in die Trickkiste werfen. Es gibt nämlich tatsächlich ein paar Techniken, die das Erreichen deiner Ziele viel leichter machen! 🙂

Endlich deine Ziele erreichen mit diesen Tipps

Schreib deine Ziele auf

Die hilfreichste Methode ist so unglaublich simpel: schreib auf, was du erreichen willst!

Allein schon durch das Niederschreiben deiner Ziele steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du sie erreichst! Genial, oder?

Denn was passiert da? Du machst dir Gedanken. Du hinterfragst, was genau du eigentlich erreichen willst. Warum es dir wichtig ist. Du überlegst, wie du dahin kommst und was du dafür tun musst. Dadurch wird dein Ziel zu einer sehr konkreten Kiste.

Aufschreiben verwandelt deine Ziele von vagen Träumen in konkrete Aktionen – und das ist schon die halbe Miete! Klick um zu Tweeten

Formuliere deine Ziele richtig

Okay – und wie genau schreibst du deine Ziele am besten auf? Reicht ein simpler Einzeiler oder sollte es schon ein Businessplan sein?

Grundsätzlich gilt: je konkreter du wirst, desto besser! Schwammige Ziele setzen einfach weniger Emotionen und Energie frei, inspirieren dich weniger. Also lass deiner Phantasie freien Lauf und mal dir aus, wie sich das Erreichen deines Ziels anfühlen wird. Wenn du beispielsweise auf einen Urlaub hin sparst, dann schau dir Fotos von der Gegend an, stell dir einen Strandspaziergang vor, denk an die landestypischen Delikatessen, … spürst du schon die Sonne auf der Haut?

In welcher Form du deine Ziele dabei zu Papier bringst, ist ganz dir und deiner Kreativität überlassen:

  • Du kannst in guter alter Bullet Journal-Manier mit Stichworten arbeiten…
  • Du kannst einen Text schreiben.
  • Wenn du mehr der visuelle Typ bist, möchtest du vielleicht etwas zeichnen, eine PowerPoint-Präsentation mit Grafiken erstellen oder eine Collage basteln.
  • Fällt dir vielleicht auch ein griffiger Slogan ein – „Weihnachten nächstes Jahr im eigenen Haus“?

Zerleg große Vorhaben in Etappensiege

Riesige Ziele sind oft nicht so richtig greifbar. Du weißt einfach nicht, wo du anfangen sollst. Oft sind das Sachen, die du noch nie gemacht hast und bei denen du am Anfang gar nicht absehen kannst, was da alles auf dich zukommt. Und manchmal sind so riesige Brocken auch einfach nur demotivierend.

Hier hilft es, wenn du sie dir in kleinere Häppchen aufteilst.

Bis wann willst du am Ziel sein?

Du hast bestimmt schon mal Bucket Lists gesehen oder führst vielleicht sogar selber eine – diese Liste von Dingen, die man irgendwann im Leben erleben will. Solche Bucket Lists sind toll, weil du dir damit Gedanken darüber machst, wie dein Leben aussehen soll – letztlich sind das ja alles Ziele.

Das Problem ist nur… die meisten dieser Einträge werden nie zur Realität. Aus dem ganz einfachen Grund, dass du sie ja „irgendwann“ mal machen willst und deswegen gefühlt noch unendlich viel Zeit hast, ehe du sie mal angehen solltest.
Aber Hand aufs Herz – das Leben ist nunmal nicht unendlich lang.

Es hilft unglaublich viel, wenn du dir eine Frist für deine Ziele setzt.

Überprüfe deine Ziele regelmäßig

Wer A sagt, muss nicht zwangsläufig B sagen. Es kann durchaus vorkommen, dass dir ein Ziel irgendwann nicht mehr so wichtig vorkommt. Das ist normal! Wenn sich deine Lebensumstände ändern, wäre es töricht, auf Biegen und Brechen an deinen alten Zielen festzuhalten.

Überprüfe deine Ziele ruhig alle paar Monate und überleg, ob sie noch zu dir und deinem Leben passen. Und wenn nicht – lass los, streich sie durch!

Das ist deutlich besser, als wenn du sie mit einem chronisch schlechten Gewissen ewig weiter mitschleppst, obwohl du längst nicht mehr mit Herzblut bei der Sache bist.

Wann hast du dein Ziel erreicht?

Genauso wichtig wie eine Deadline ist eine Definition von „fertig“. Andernfalls ufern solche Vorhaben gerne aus und ziehen sich deswegen so ewig hin, dass dir sämtliche Motivation flöten geht.

Überleg dir also, woran du erkennst, dass du dein Ziel erreicht hast. Und dann feiere! 🥳

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